Wenn es früh dunkel wird, ist die Fensterbank der erste Platz, an dem das Fest sichtbar wird. Weihnachtshäuser stehen dort in einer Reihe, Giebel neben Giebel, und geben genau so viel Licht ab, dass die Scheibe von außen warm aussieht.
Teelicht, LED oder Stabkerze
Die Modelle unterscheiden sich vor allem darin, woher ihr Licht kommt. Die Teelichthäuser der Serie Stillenat von Ib Laursen tragen rote Dächer und rote Türen, eines davon einen Türkranz aus Gingerbread. Bei Clayre & Eef sitzt die LED im Lebkuchenhaus, angeboten mit 13, 15, 16 und 26 cm; dazu kommt das Mega aus Keramik mit 93 cm. Storefactory und Madleys gehen einen dritten Weg: Ljusstaden und das Zinkhaus sind Kerzenhalter in Hausform für Stabkerzen.
Nicht jedes Stück leuchtet. GreenGate hat Laura und Leonora aus Holz in pale blue und red, dazu die Aufbewahrungsbox Laura in dusty blue. Von G. Wurm kommt die Dose Lebkuchenhaus aus Keramik, von Boltze der Türstopper Homely. Aus Metall gibt es die Laternen Lichterhaus und Brixen, zwei Silbermodelle von J-Line in 28 und 32 cm und eines in antikem Messing von Strömshaga.
Das Lebkuchenhaus Schloss mit LED gehört mit seinen 26 cm in die Mitte, weil daneben jedes andere Dach sofort nach Nachbarschaft aussieht. Stell die Häuser deshalb nicht auf eine Linie, sondern versetzt und in zwei Höhen, dann überschneiden sich die Giebel und die Fensterbank bekommt Tiefe.
Ohne Flamme geht es auch: Bei den Dekohäusern aus Metall stehen weitere Formen. Wer ein paar Weihnachtsfiguren davorstellt, macht aus der Reihe eine Straße, und die passenden Kerzenständer für Weihnachten stehen gleich nebenan.
Aus derselben Werkstatt kommen die Figuren: Storefactory arbeitet in Keramik, zu sehen bei den Wichteln und dem Weihnachtsmann Loke.
Ganzjährig und ohne Weihnachtsbezug stehen die Räder Lichthäuser daneben.